Neuseeland - Traumland für Urlaub und Reise. Egal, ob Individualreise oder Gruppenreise: Im Neuseeland Journal finden Sie die Informationen von Klima und Wetter bis hin zu Mietwagen, Hotel/Unterkunft und Camper.
Surfen
In Neuseeland ist man an keinem Ort mehr als zwei Stunden vom Meer entfernt, die gesamte Küstenlänge ist größer als die der USA, kein Wunder also, dass die Neuseeländer begeisterte Surfer sind.
Vor allem entlang der Nordinsel gibt es hervorragende Surfgebiete. Die einfachste Art gute Surfspots zu finden ist eine Fahrt entlang des Surf Highways 45. Auf der Strecke von Hawera nach New Plymouth kann man spektakuläre Rechtswellen abfahren. Aber auch an der Küste von Wairarapa, Hawkes Bay und der Westküste des Northlands findet man gute Wellen. Grundsätzlich gilt an der Ostküste der Nordinsel findet man vor allem Rechtswellen, während man sich an der Westküste in Linkswellen stürzen kann.
Das Wasser rund um Neuseeland ist sauber und hat zum Surfen eine angenehme Temperatur, die Strände sind mehr oder weniger leer und die Wellen verlockend. Wer den Wellenreitern zusieht kommt schnell selber in Versuchung, sich dem Tanz auf den Wellen anzuschließen, nur zu. Jeder der Schwimmen kann, kann auch Surfen lernen. An den beliebtesten Stränden werden Kurse angeboten, doch Vorsicht: Surfen macht süchtig.
Erste Eindrücke vermittelt das folgende Video (Englisch, Laufzeit: 2:49 Minuten)
 
  • Kahurangi NationalparkDer Kahurangi Nationalpark ist vor allem bei Botanikern und Wanderern beliebt. Im zweitgrößten Nationalpark Neuseelands kommen mehr als die Hälfte aller endemischer Pflanzen vor, mehr als 80% der neuseeländischen Alpenblumen sind hier zu finden und 67 Pflanzenarten kommen weltweit nur in dieser Region vor. Die reichhaltige Pflanzenwelt bietet Vögeln eine ergiebige Nahrungsquelle und so kann man im Kahurangi auch auf viele verschiedene einheimische Vogelarten stoßen. Aber auch Riesenlandschnecken können entdeckt werden, die Fleisch fressenden Tiere, gelten als lebende Fossilien seit über 200 bis 300 Millionen Jahren haben die Tiere ihr Erscheinungsbild nicht wesentlich verändert.
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