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Koffer, Tasche oder Rucksack

Das hängt ganz vom gewählten Transportmittel und den Aktivitäten vor Ort ab.

Wer sich in Neuseeland mit dem Auto fortbewegen wird, für den ist ein Koffer oder eine große Tasche praktisch. Vor allem im Koffer lassen sich die Sachen viel übersichtlicher und ordentlicher verstauen als in einem Rucksack. (Warum auch immer sind im Rucksack die gerade benötigten Sachen immer mehr oder weniger ganz unten.) Plant man allerdings eine mehrtägige Wanderung in die neuseeländische Natur oder kann sich so eine Aktion zu mindestens grundsätzlich vorstellen, braucht man unablässig einen guten Rucksack.

Tipp für Autofahrer: Es hat sich sehr bewährt vor Ort zwei oder drei Plastikkisten zum Verstauen von Lebensmitteln, Kochutensilien etc. zu kaufen. Dann braucht man z.B. zum Kochen nur die entsprechende Kiste aus dem Auto zu holen und das nervige Gewühle nach allem möglichen entfällt.

Wer in Neuseeland überwiegend mit dem Bus reisen wird, für den ist ein großer Trekkingrucksack am besten. Das Gepäck muss immer mal wieder getragen werden und dafür eignet sich ein Rucksack nun einmal besser als ein Koffer.

Fahrradreisende benötigen die üblichen Packtaschen für Fahrräder, dabei sollte man besonders auf wasserdichte Taschen achten. Für den Flug können alle Gepäckstücke in einen Stausack, der nach der Ankunft klein zusammengerollt werden kann, verpackt werden. Aus unserer Sicht sollte geplant werden einen Tagesrucksack während der Tour durch Neuseeland auf dem Gepäckträger zu verstauen. Tag für Tag mit dem Rucksack auf dem Rücken zu fahren, macht nicht wirklich Spaß.

Tipp: Egal wie man sich fortbewegt, für die Organisation des Reisegepäck haben sich kleine farbige Beutel sehr bewährt. Die Kleidungsstücke werden entsprechend sortiert z.B. Unterwäsche in einen roten Beutel, die Socken in einen blauen Beutel und die T-Shirts in einen grünen Beutel, so braucht man nur noch den entsprechenden Beutel aus dem Gepäck zu fischen und schon hat man das Gesuchte.

 
  • Der kleine Ort Bulls verdankt seinen Namen einem seiner ersten Siedler dem Holzschnitzer und Ladenbesitzer James Bulls.
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