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Paparoa Nationalpark
Paparoa NationalparkDas Aushängeschild des Paparoa Nationalparks sind die Pancake Rocks. Eine beeindruckende Kalksteinformation, die ihrem Namen alle Ehre macht und wie ein großer Berg gestapelter Pfannkuchen aussieht.
Aber auch ansonsten hat Neuseelands kleinster Nationalpark etwas zu bieten. Wandern, Klettern, Abseilen, Höhlen- oder Kajaktouren, Schwimmen, Angeln und Jagen der Paparoa Nationalpark bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Wer sich in die Zeit der ersten europäischen Einwanderer zurückversetzen möchte und Spaß am Wandern hat, sollte sich den Inland Pack Track nicht entgehen lassen. Diese zwei-dreitägige Wanderung führt auf einem Pfad, der schon die Goldsucher zur Mitte des 19. Jahrhunderts über die Berge geführt hat. Der Weg ist noch sehr ursprünglich und bietet weder Hütten, als Übernachtungsmöglichkeiten noch Brücken, für die Querung der Wasserläufe. (Der Weg sollte nur bei gutem Wetter begangen werden.)
Ist die Westküste der neuseeländischen Südinsel zwar für ihr raues Wetter bekannt, ist das Klima im Paparoa Nationalpark vergleichsweise milde. Die Kombination aus nahezu frostfreien Wintern, die vielen Sonnenstunden und der hohe Niederschlag hat eine besonders üppige Vegetation entstehen lassen, in der auch Pflanzen gedeihen, die ein wärmeres Klima benötigen. So geben, vor allem an der Küste, Nikau-Palmen und Rata-Bäume der Gegend eine subtropische Ausstrahlung.
Es ist schwer sich von der Westküste wieder zu trennen, Unterkünfte finden Sie in unserem Reiseführer.
 
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