| 23. Tag: Von Tongariro nach Rotorua |
|
Whakapapa – Rotorua 183 km
Und wieder brechen wir auf. Am Tongariro hat es uns zwar sehr gut gefallen aber ganz so schwer wie schon einige andere Male fällt uns heute der Aufbruch nicht. Sollte das an der anstrengenden Wanderung von gestern liegen oder sind wir einfach nur gespannt was noch alles kommt?
Erst wieder zurück auf dem Highway 48, dann wechseln auf den Highway 47, der schließlich in den Highway 1 übergeht. Wir fahren am Lake Taupo vorbei und kurz hinter Taupo halten wir an uns sehen uns die Huka Falls an. Mehr als 220.000 Liter stürzen sich pro Sekunde über die Felsen, die Huka Falls werden als die meistbesuchte Naturattraktion Neuseelands beschrieben. Die sich nach unten stürzenden Wassermassen sind schon beeindruckend, doch man merkt schon beim Anblick, dass der Rheinfall bei Schaffhausen (Schweiz) mehr zu bieten hat und tatsächlich es sind ca. 700.000 Liter pro Sekunde. Zwar angetan aber nicht ganz so beeindruck fahren wir weiter.Was ist jetzt passiert? Halt!!! Stopp!!! Wir müssen uns total verfahren haben. Wieso sind wir plötzlich in Island gelandet? Keine Sorge, nur weil wir mal von einer Naturdarbieten nicht so beeindruckt waren, haben wir uns nicht Tongariros Zorn zugezogen und sind nach Europa geschleudert worden. Wir sind in Rotorua angekommen.
Es einfach nicht zu fassen, Neuseeland überrascht uns immer noch. Das Gebiet rund um Rotorua ist geprägt von geothermischen und vulkanischen Phänomenen. Wir sehen Geysire, heißer Dampf tritt aus dem Boden aus, brodelnde Schlammlöcher und farbige Silikat-Terassen. Ganz verzückt schießen wir ein Foto nach dem anderen und können uns an den schönen Farben und den wundersamen Erscheinungen überhaupt nicht satt sehen.
Abends auf dem Campingplatz entspannen wir bei einem warmen Bad und werden so langsam schon ein wenig wehmütig, denn in fünf Tagen fliegen wir wieder nach Hause. |
|||||



Und wieder brechen wir auf. Am Tongariro hat es uns zwar sehr gut gefallen aber ganz so schwer wie schon einige andere Male fällt uns heute der Aufbruch nicht. Sollte das an der anstrengenden Wanderung von gestern liegen oder sind wir einfach nur gespannt was noch alles kommt?
Erst wieder zurück auf dem Highway 48, dann wechseln auf den Highway 47, der schließlich in den Highway 1 übergeht. Wir fahren am 


