| 20. Tag: Wandertag am Mount Egmont |
Nach der langen Autorfahrt gestern, verwöhnen wir uns heute mit einem schönen Wandertag. Aber erst einmal genießen wir den Blick auf den Mount Egmont/Taranaki. Vielleicht haben wir Glück und wir sehen den ganzen Berg, doch meistens ist sein Gipfel von Wolken umhangen. Nichtsdestotrotz ist er eine gewaltige Erscheinung.
Der Egmont Nationalpark ist ein wahres Paradies für Wanderer. Ein wahres Netz von Wanderwegen zieht sich um und an dem Berg entlang. Wir können uns entweder für mehrere kleine Wanderungen entscheiden oder wir unternehmen eine wirklich lange Wanderung. Das Wetter ist hier sehr launisch, daher sollten wir nur mit kompletter Wanderausrüstung aufbrechen und uns vorher genau nach dem ausgewählten Weg erkundigen.Der Mount Egmont gilt als der meist bestiegenste Berg Neuseelands. Auf der Hauptroute zum Gipfel braucht man 6-8 Stunden um den Berg zu erklimmen und wieder am Ausgangspunkt der Wanderung anzugelangen. Vielleicht unternehmen wir diese Wanderung oder eine der vielen anderen.
![]() Der Wald am Mount Egmont trägt den Beinamen Goblin Forest (Kobold Wald), unabhängig für welchen der vielen Wege wir uns entschieden haben, auf unserer Wanderung wird uns bewusst warum der Wald diesen Namen trägt. Die Bäume sind überwuchert mit Moos oder Epiphyten. Ein weiches mystisches Licht umgibt uns und wir tauchen ein in eine verwunschene Landschaft. Sollte eine Fee durch den Wald schweben würde uns das nicht weiter wundern. Solange wir uns in dem Wald befinden, haben wir das Gefühl in eine andere Welt entwichen zu sein. Vorheriger Beitrag: 19. Tag: Von Kaikoura nach Stratford Nächster Beitrag: 21. Tag: Von Stratford nach Tongariro |



Nach der langen Autorfahrt gestern, verwöhnen wir uns heute mit einem schönen Wandertag. Aber erst einmal genießen wir den Blick auf den Mount Egmont/Taranaki. Vielleicht haben wir Glück und wir sehen den ganzen Berg, doch meistens ist sein Gipfel von Wolken umhangen. Nichtsdestotrotz ist er eine gewaltige Erscheinung.
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Der Wald am Mount Egmont trägt den Beinamen Goblin Forest (Kobold Wald), unabhängig für welchen der vielen Wege wir uns entschieden haben, auf unserer Wanderung wird uns bewusst warum der Wald diesen Namen trägt. Die Bäume sind überwuchert mit Moos oder Epiphyten. Ein weiches mystisches Licht umgibt uns und wir tauchen ein in eine verwunschene Landschaft. Sollte eine Fee durch den Wald schweben würde uns das nicht weiter wundern. Solange wir uns in dem Wald befinden, haben wir das Gefühl in eine andere Welt entwichen zu sein.
Die Cathedral Cove ist nur zu Fuß oder mit dem Boot zu erreichen. Der Ausflug beginnt am Parkplatz in der Nähe des kleinen Badeorts Hahei. Zum Strand führt ein relativ steiler schmaler Weg.