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2. Tag: Von Christchurch zum Mt Cook
ChristchurchMount Cook 320km
CanterburyNatürlich gibt es in Christchurch noch viel mehr zu sehen und zu erleben. Zum Beispiel das International Antarctic Centre oder die Kunstgalerie Te Puna o Waiwhetu, in der neben internationalen Künstler auch neuseeländische Werke ausgestellt werden. Doch leider ist die Urlaubszeit begrenzt und so machen wir uns auf den Weg zum Mount Cook, mit 3.754m der höchste Berg Neuseelands.
Bevor wir uns jedoch in den Linksverkehr begeben und durch die Schönheit {dlc id=101&alt=Canterburys} fahren, kaufen wir erst einmal im Supermarkt die Lebensmittel für die ersten Tage ein. Dafür nehmen wir uns ruhig etwas Zeit, denn ein Supermarkt in einem anderen Land ist immer wieder eine Entdeckung, es gibt viele Produkte, die es so in Deutschland nicht gibt, im Laufe der Reise kann man das ein oder andere testen. Ganz mutige können sich auch an Vegemite wagen, dieser Brotaufstrich ist in Neuseeland und Australien sehr beliebt, die meisten anderen Menschen sind eher geschockt als erfreut.
Jetzt fahren wir los. Zuerst geht es auf dem Highway 1 in Richtung Norden durch die Region Canterbury. Die schöne grüne Landschaft ist Wohltat für unsere Augen, die sich schon an den Herbst in Deutschland gewöhnt hatten. An besonders schönen Plätzen halten wir an, genießen die Aussicht und fotografieren die wunderbare Gegend.
Hinter Hinds verlassen wir den Highway 1 und fahren auf der Provincal Road (Landstraße) 79 weiter in Richtung Geraldine. Bei Kimbel kommen wir auf den Highway 8 den wir in Richtung Lake Tekapo weiterfahren.
Nachdem wir zwischendurch schon immer kürzere Pausen eingelegt haben, um die Landschaft zu betrachten oder um ein Picknick zu halten, legen wir beim Lake Tekapo eine etwas längere Pause ein. Am Ufer des Lake Tekapos liegt die kleine, ursprüngliche Kirche Church of the Good Shepherd. Das Kirchenfenster ist nicht durch Glasmalerei geschmückt, sondern durch einen fabelhaften Ausblick auf den schönen, blauen See.
Mount CookNachdem wir uns ein wenig die Beine vertreten haben geht es weiter. Am Lake Pukaki biegen wir ab und fahren unsere für heute letzte Etappe bis zum Mount Cook Village. Angekommen, nun schlagen wir unser Zelt auf und genießen den atemberaubenden Blick auf den Mount Cook.
Wenn wir noch Zeit und Lust haben, suchen wir das Visitor Centre auf und erkundigen uns nach den Wandermöglichkeiten, für den morgigen Tag.
 
  • Für die abzuschließenden Versicherungen sollte man sich viel Zeit nehmen und genau planen, denn häufig ändert sich durch den Auslandsaufenthalt der Status als mitversichertes Kind.

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