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Endlich im Land der Träume angekommen. Nachdem die Einreiseformalitäten erledigt sind, das Gepäck eingesammelt ist, geht es zur Übergabe des Mietwagens. Gepäck verstauen und nun geht es endlich los.
Jetzt schön vorsichtig in den Linksverkehr einordnen, der Beifahrer ist ausnahmsweise dazu aufgefordert den Fahrer zu unterstützen. Heute fahren wir nicht weit, nur bis zu unserem im voraus gebuchten Hotel, es ist sehr angenehm für die erste Nacht ein festes Dach über dem Kopf zu haben und genau zu wissen wo man an diesem Tag übernachtet. |
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Christchurch – Mount Cook 320km
Natürlich gibt es in Christchurch noch viel mehr zu sehen und zu erleben. Zum Beispiel das International Antarctic Centre oder die Kunstgalerie Te Puna o Waiwhetu, in der neben internationalen Künstler auch neuseeländische Werke ausgestellt werden. Doch leider ist die Urlaubszeit begrenzt und so machen wir uns auf den Weg zum Mount Cook, mit 3.754m der höchste Berg Neuseelands. |
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Heute werden wir uns den ganzen Tag draußen in der Natur aufhalten und ein wenig im Mount Cook Nationalpark wandern. Zuerst einmal gehen wir in das Visitor Centre und werfen einen Blick auf die Wettervorhersage für den heutigen Tag. Danach entscheiden wir welche der vielen Wandermöglichkeiten wir wählen. |
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Mount Cook – Portobello 340km
Nach den herrlichen Wanderungen gestern, verlassen wir die beeindruckende Bergwelt und kehren auf der Provincal Road 83 zur Küste zurück. Heute erreichen wir die Region Coastal Otago.
Unseren ersten, längeren Zwischenstopp legen wir bei Oamaru ein und gehen vom Parkplatz aus zum Strand, suchen Muscheln und staunen darüber was das Meer an Land geschwemmt hat. |
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Portobello – Te Anau 310 km
Heute verlassen wir die Küste wieder und fahren weiter in Richtung Fjordland. Aber nicht ohne in der zweitgrößten Stadt der Südinsel Dunedin angehalten zu haben. Hier befindet sich die 1869 gegründete University of Otago, die älteste Universität Neuseelands. Bei Besuchern besonders beliebt ist der 1906 entstandene Bahnhof, der sich nicht nur durch seine schöne Architektur auszeichnet, sondern der auch über eine reichhaltige und farbenfrohe Innenausstattung verfügt. |
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Heute bleiben wir den ganzen Tag auf der Farm. Als erstes genießen wir ein echtes neuseeländisches Frühstück bestehend aus: Kleinen gebratenen Würstchen, gebratenem Speck, Spiegel- oder Rührei, geschmorter Tomate, Bohnen, Kartoffelröstis und Toast. Häufig gibt es dazu noch Marmelade, Honig oder Müsli. |
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Te Anau – Milford Sound 118 km
 Noch einmal lassen wir uns mit einem neuseeländischen Frühstück verwöhnen, doch dann heißt es Abschied nehmen und wir fahren weiter zum Milford Sound. Auf unserem Weg dorthin halten wir auf jeden Fall noch in Te Anau an, genießen den Blick über den See und erkundigen uns im Visitor Centre nach kurzen Wanderungen entlang der Milford Road. |
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Milford Sound – Te Anau 118 km
 Nach dem Frühstück auf dem Schiff gehen wir wieder an Deck und genießen noch einmal die unbeschreibliche Schönheit des Milford Sounds. Gegen 9:00 legt unser Schiff schon wieder am Kai an und wir verlassen das Boot.
Entweder wandern wir noch zum The Lookout und verabschieden uns so langsam vom Milford Sound oder wir machen uns gleich auf den Weg zurück nach Te Anau. Auf dem Rückweg legen wir wieder diverse Zwischenstopps ein und unternehmen kurze Wanderungen. |
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Te Anau – Queenstown 170 km
Das Fjordland ist zwar eine der schönsten Gegenden Neuseelands, doch nachdem wir bei unserer Reise möglichst viel vom Land sehen und erleben wollen fahren wir weiter. Zuerst fahren wir 58 km auf der Provincal Road 94 zurück, biegen dann auf die wir auf die Provincal Road 97 und gelangen von da aus auf den Highway 6, der uns in nördlicher Richtung direkt bis Queenstown bringt. |
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Queenstown – Wanaka 110 km
Entweder verlassen wir Queenstown gleich nach dem Frühstück oder wir stürzen uns noch in eines der vielen angebotenen Vergnügen. Auf jeden Fall fahren wir heute auf dem Highway 6 nach Wanaka. |
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Wanaka – Haast 142 km
Wem es die letzten Tage zu touristisch war, der wird sich auf unsere Weiterfahrt an die West Coast freuen. Jetzt kommen wir wieder in sehr einsame, abgeschiedene Gegenden. Für Alle, die mit dem Handy noch einmal zu Hause anrufen wollen, an der West Coast ist der Empfang entweder sehr schlecht oder gar nicht gegeben, daher alle Telefonate noch in {rdcl item=Wanaka (Lake Wanaka)&alt=Wanaka} erledigen. |
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Haast – Franz Josef 146 km
Immer weiter geht es auf dem Highway 6 in Richtung Norden. Als erstes erreichen wir in der Bergregion die Ortschaft Fox, hier fließt der Fox Gletscher entlang, einer der beiden Gletscher dieser Region. Wir fahren über eine kleine Fahrstraße zum Besucherparkplatz und gehen zum Gletschertor. Abhängig von unserer weiteren Tagesgestaltung gehen wir noch bis zum Chalet Lookout und werfen noch einen Blick auf die beeindruckende Gletscherzunge.
Heute besuchen wir beide Gletscher, daher fahren wir noch ein paar Kilometer weiter und erreichen Franz Josef. Hier schlagen wir auch unser Zelt auf, das wir diesmal für zwei Tage stehen lassen. |
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Heute verlassen wir sehr früh unser Zelt und fahren südlich der Stadt über die Waiho River Bridge und biegen dann links auf die Glacier Access Road, nach weiteren 2 km kommen wir zum Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung. Wir haben uns den Alex Knob Track, eine achtstündige Wanderung, in subalpine Regionen vorgenommen, denn nach der ganzen Autorfahrerei, der letzten Tage, sind wir froh die Natur über einen langen Zeitraum direkt auf uns wirken zu lassen. |
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Franz-Josef – Cape Foulwind 275 km
Wir verlassen die Welt der Gletscher und fahren auf Highway 6 in Richtung Norden. Eines unserer Highlights heute sind die Pancake Rocks "Pfannkuchenberge". Diese Kalksteinformationen sehen tatsächlich aus wie riesige aufeinandergeschichtete "Pfannkuchenberge", die im Wasser stehen. |
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Cape Foulwind – Abel Tasman (Marahau) 250 km
Noch einmal besuchen wir die Seehundkolonie am Cape Foulwind und genießen einen letzten Blick auf die Westküste, denn heute geht es weiter nach Nelson der sonnigsten Region der Südinsel.
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Jetzt geht es los, wir brechen zu einem neuen Abenteuer auf. Ausgestattet mit Zelt, Schlafsack, Isomatte, ausreichend Proviant, zweimal Wechselsachen, Badesachen, Handtuch, Turnschuhen, persönliche Hygieneartikel und Medikamente, Regenjack, Trinkflasche, wasserfester Fotoapparat, Sonnebrille, Sonnenhut und ausreichend Sonnencreme. Es ist nicht zu glauben aber all das hat Platz in einem Kajak. |
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Wir frühstücken ganz in Ruhe und packen anschließend unsere Sachen in das Kajak, dann geht es zum zweiten Teil unserer Tour. Heute kommen wir zum absoluten Highlight des Paddelabenteuers. |
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Abel Tasman (Marahau) – Kaikoura 312 km
 Nach unserem zweitägigen Abenteuer entweder mit dem Kajak oder zu Fuß, setzen wir jetzt unser Autofahrt fort und suchen nach neuen Eindrücken, denn Neuseeland hat immer noch viel Neues für uns zu bieten. |
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Kaikoura – Picton 160 km
Fahrt mit der Fähre ca. 3 Stunden
Wellington – Stratford 196 km
 Heute steht uns ein langer Tag bevor, wir genießen noch die letzten Eindrücke Südinsel, die wir schweren Herzens verlassen. Bereits von zu Hause haben wir unsere heutige Überfahrt zur Nordinsel gebucht. Die Frühaufsteher unter uns, können vor der Abfahrt nach Picton noch mit Delfinen schwimmen gehen. Ausgestattet mit einem Neoprenanzug gleiten wir vom Boot in das Wasser und genießen die anmutigen Meeressäuger heute einmal aus einer für uns ganz ungewohnten Perspektive. |
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Nach der langen Autorfahrt gestern, verwöhnen wir uns heute mit einem schönen Wandertag. Aber erst einmal genießen wir den Blick auf den Mount Egmont/Taranaki. Vielleicht haben wir Glück und wir sehen den ganzen Berg, doch meistens ist sein Gipfel von Wolken umhangen. Nichtsdestotrotz ist er eine gewaltige Erscheinung. |
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Stratford – Whakapapa Village 208 km
Die Gedanken sind immer noch mit Feen und Elfen durchwoben. Sich vom Mount Egmont zu lösen ist wirklich schwer. Doch wollen wir doch auch die anderen Vulkane Neuseelands besuchen und so brechen wir wirklich schweren Herzens auf und fahren weiter zum Tongariro Nationalpark.
Wir verlassen Stratford auf dem Highway 43 in östliche Richtung, nach 148 biegen wir auf den Highway 4 ein und folgen diesem 43 km, um dann auf den Highway 47 und danach auf den Highway 48 abzubiegen. Da merken wir auch schon an der Highwaydichte den Unterschied zur Südinsel, so etwas hatten wir ja noch gar nicht. |
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Heute brechen wir auf zum beliebtesten Wanderweg Neuseelands. Ungefähr 70.000 Menschen gehen jedes Jahr den Tongariro Crossing Track, wahrscheinlich werden wir so vielen Menschen wie schon lange nicht mehr begegnen aber dieses Highlight dürfen und wollen wir uns nicht entgehen lassen. |
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Whakapapa – Rotorua 183 km
Und wieder brechen wir auf. Am Tongariro hat es uns zwar sehr gut gefallen aber ganz so schwer wie schon einige andere Male fällt uns heute der Aufbruch nicht. Sollte das an der anstrengenden Wanderung von gestern liegen oder sind wir einfach nur gespannt was noch alles kommt? |
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Rotorua – Waitomo Caves 168 km
Waitomo Caves – Hot Water Beach 238 km
Heute brechen wir sehr früh auf, denn wir wollen viel erleben bis wir unser Zelt heute Abend auf dem Campingplatz am Hot Water Beach aufstellen. Wir fahren nicht direkt von Rotorua zum Hot Water Beach, sondern machen einen Schlenker über Waitomo Caves. |
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Hot Water Beach – Port Jackson 113 km
Sollte jetzt endlich der richtige Zeitpunkt für ein Bad am Hot Water Beach gekommen sein, nutzen wir die Gelegenheit und buddeln im warmen Sand eine Kuhle und legen uns genüsslich in das warme Wasser. Hatten wir diesen Genuss schon gestern und wollen auf eine Wiederholung verzichten.
So langsam nähert sich unsere Reise dem Ende, daher wollen wir es heute ganz ruhig und entspannt angehen lassen. Nachdem wir in aller Ruhe gefrühstückt und unser Zelt abgebaut haben, fahren wir erst einmal bis Hahei. |
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 Heute brechen wir zu unserer letzten Wanderung in Neuseeland auf. Wir sind schon etwas wehmütig, doch wollen wir den heutigen Tag noch einmal richtig genießen und uns vor dem langen Flug nach Hause richtig bewegen.
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Port Jackson – Auckland 268 km
 Jetzt heißt es Abschied nehmen von der Einsamkeit und Ursprünglichkeit. Wir verpacken unsere Campingsachen und fahren nach Auckland. Während der Fahrt werfen wir immer wieder wehmütige Blicke aus dem Fenster und halten noch das ein oder andere Mal zum fotografieren an. |
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