Neuseeland - Traumland für Urlaub und Reise. Egal, ob Individualreise oder Gruppenreise: Im Neuseeland Journal finden Sie die Informationen von Klima und Wetter bis hin zu Mietwagen, Hotel/Unterkunft und Camper.
Orte
Ahipara (Northland)
Am südlichen Ende des Ninety Mile Beach liegt der bei Urlaubern sehr beliebte Ort Ahipara. Der Strand bietet verschiedene Freizeitmöglichkeiten, auf dem Golfplatz kann man auf einer 18-Loch-Anlage den Schläger schwingen und mit Quad-Bikes kann man Ausflüge in die Gumfields unternehmen.
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Akaroa (Canterbury)
Auch heute noch besitzt die einzige, ehemalige französische Kolonie auf neuseeländischem Boden französisches Flair. Das malerische Stadtbild wird von liebevollen, gepflegten, historischen Holzgebäuden geprägt.
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Alexandra (Central Otago)
Das Handelszentrum Central Otagos ist die kleine Stadt Alexandra, die am Zusammenfluss von Clutha und Manuherikia River, bzw. am oberen Ende des Stausees Lake Roxburgh liegt.
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Arrowtown (Queenstown)
Kaum zu glauben, aber in seinen Anfangstagen galt der heute liebliche Ort Arrowtown zu den gefährlichsten Orten Neuseelands.
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Auckland (Stadt)

Auckland ist die größte und bevölkerungsreichste Stadt Neuseelands. Zurzeit Leben ca. 405.000 Menschen in der eigentlichen Stadt und im Großraum Aucklands leben insgesamt rund. 1,25 Millionen Menschen, d.h. ungefähr ein Drittel der Neuseeländer lebt im Großraum Auckland.
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Balclutha (Coastal Otago)
Auf dem Weg entlang der Ostküste nach Invercargill kommt man durch das friedliche Städtchen Balclutha.
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Blenheim (Marlborough)
Blenheim nennt sich auch The Sunshine Capital, denn in keiner neuseeländischen Stadt scheint die Sonne soviel wie hier.
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Bluff (Southland)
Ein Blick auf die Karte verrät in Bluff hat man das Ende der neuseeländischen Südinsel erreicht, was dabei aber nicht verraten wird, hier werden die besten Austern der Welt geerntet.
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Bulls (Manawatu)
Der kleine Ort Bulls verdankt seinen Namen einem seiner ersten Siedler dem Holzschnitzer und Ladenbesitzer James Bulls.
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Cambridge (Waikato)
An der lieblichen Kleinstadt Cambridge erinnert nicht nur der Name an England, bei einem Besuch spürt man gleich den englischen Flair, der die Stadt durchzieht.
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Cape Reinga (Northland)
Am Cape Reinga hat man den nördlichsten Punkt Neuseelands erreicht. Der Blick schweift über die aufgewühlte See, hier treffen der Pazifische Ozean und die Tasman See aufeinander. Die Wassermassen scheinen gegeneinander zu kämpfen und keiner gibt auch nur einen Hauch nach.
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Carterton (Wairarapa)
Carterton ist die Narzissen Hauptstadt Neuseelands, ein Besuch im Frühjahr ist daher eine besondere Freude. Bereits seit 1920 findet jährlich im September das Daffodil Festival (Narzissen Festival) statt.
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Christchurch (Canterbury)
Mit seinen rund 356.000 Einwohnern ist Christchurch, nach Auckland und Wellington die drittgrößte Stadt Neuseelands und die größte Stadt auf der neuseeländischen Südinsel.
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Collingwood (Nelson)
Ursprünglich hieß der Ort Gibbstown und mit dem Goldrausch von 1857 wurden 1.500 Menschen in die Gegend gelockt. Auf Grund des enormen Zustroms gab es den Gedanken den Ort zu Neuseelands Hauptstadt heranwachsen zu lassen.
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Coromandel (Coromandel)
Der kleine Ort Coromandel (ca. 1.500 Einwohner) verdankt seinen Namen der HMS Coromandel die im Jahre 1820 in der Bucht vor Anker ging. Das Schiff lud Kauri Holz für die englische Marine.
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Cromwell (Central Otago)
Neben Alexandra ist die Kleinstadt Cromwell ein weiterer nennenswerter Ort in Central Otago.
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Dargaville (Northland)
Die am Wairoa River gelegene Stadt wurde am Ende des 19. Jahrhunderts von jugoslawischen Einwanderern gegründet. Der ursprünglich dichte Kauriwald zog vor allem die Holz- und Harzverarbeitungsindustrie an.
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Dunedin (Coastal Otago)
Dunedin ist der alte gälische Name für Edinburgh und auch heute noch wird die schottische Kultur in Dunedin hochgehalten. Wohl an keinem anderen Ort der südlichen Hemisphäre wird man auf so viele Dudelsackspieler stoßen und auch das bekannte schottische Nationalgericht Haggis kann man in Dunedin probieren.
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Eketahuna (Wairarapa)
Der kleine Ort Eketahuna am Ufer des Makakahi Rivers gelegene Ort wurde zuerst vor allem von skandinavischen Einwanderern bewohnt.
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Eltham (Taranaki)

Das Stadtbild von Eltham wird vor allem durch die schönen viktorianischen Gebäude geprägt. Das wirtschaftliche Treiben hingegen wird überwiegend von der Käsefabrik, dem größten Arbeitgeber der Region, beeinflusst.

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Fox Glacier (West Coast)
Wie das nahe gelegene Franz Josef ist auch der Ort Fox Glacier ein optimaler Ausgangspunkt für eine Entdeckungstour in die neuseeländische Gletscherwelt.
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Franz Josef (West Coast)
Franz Josef ist ein idealer Ausgangspunkt zum gleichnamigen Gletscher. Durch die nahen Gletscher und die vielen umliegenden Wandermöglichkeiten wurde der kleine Ort zu einem Touristenmekka.
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Gisborne (Eastland)
Möchten Sie einmal als einer der ersten Menschen weltweit morgens von der Sonne wach geküsst werden? Dann sollten Sie in das kleine Städtchen Gisborne fahren, dies ist die erste Stadt der Welt in der die Sonne aufgeht. Vor allem zum Jahreswechsel treffen sich hier viele Menschen. Aber auch außer der aufgehenden Sonne hat Gisborne einiges zu bieten.
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Glenorchy (Queenstown)
Glenorchy ist der ideale Ausgangspunkt für viele herausfordernde Wanderungen in die spektakuläre Landschaft des Dart, Rees, Caples, Routeburn und Greenstone Valleys.
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Gore (Southland)
Ist die kleine Stadt Gore zwar die einzige größere Binnenortschaft des Southlands so ist sie trotzdem vom Wasser geprägt.
 
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Greymouth (West Coast)
Es ist kaum zu glauben aber mit rund 13.000 Einwohnern ist Greymouth die größte Stadt der West Coast, ungefähr 42% der Westküstenbewohner leben hier.
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Haast (West Coast)
Noch nicht das Ende der Welt aber wirklich abgeschieden und ruhig liegen die drei, nach dem deutschen Geologen Julius Haast benannten Siedlungen Haast Junction, Haast Beach und Haast.
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Hamilton (Waikato)
Das Stadtbild der siebtgrößten neuseeländischen Stadt wird durch den mächtigen Waikato River und durch die vielen schönen Gartenanlangen und Parks geprägt.
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Hanmer Springs (Canterbury)
Der Kurort Hanmer Springs liegt landschaftlich schön gelegen zu Füßen der Southern Alps inmitten der Hanmer Plains. Während des ganzen Jahres kann man sich in diesem kleinen Ort verwöhnen lassen und sich gut vom alltäglichen Stress erholen.
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Hastings (Hawkes Bay)
Hastings liegt nur 20 Kilometer von Napier entfernt, daher werden die beiden Städte auch häufig als "The Twin Cities" oder "The Bay Cities" bezeichnet.
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Havelock North (Hawkes Bay)
Die aufstrebende Gemeinde von Havelock North ist ein beliebter, ruhiger Wohnort vor den Toren von Hastings. In einigen Straßen findet man wirklich beeindruckende Häuser.
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Hawera (Taranaki)
Neben den allseits präsenten Schafen, hat Neuseeland auch eine ausgeprägte Milchwirtschaft. In Hawera ist die größte Molkerei Neuseelands ansässig, täglich werden hier rund 13 Millionen Liter Milch verarbeitet und so ist es auch kein Wunder, dass man bei der Einfahrt in die Stadt von einem großen Kuhstandbild begrüßt wird.
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Helensville (Auckland)

Helensville gilt als eine der Top Ten Kleinstädte Neuseelands. Die Stadt liegt zwar nur 40 Minuten vom Zentrum Aucklands entfernt, trotzdem versprüht sie den Charme einer klassischen Kleinstadt auf dem Lande.

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Hokitika (West Coast)
Nach den ersten Goldfunden an der Westküste wurde 1864 der Ort Hokitika gegründet. Viele Goldschürfer verließen Otago und versuchten ihr Glück an der Westküste.
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Huntly (Waikato)
Auf dem Weg von Auckland nach Hamilton kommt man an der Bergbaustadt Huntly vorbei und kann sich dort umfassend über die Kohleförderung in Neuseeland erkundigen.
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Invercargill (Southland)
Mit rund 50.000 Einwohnern ist Invercargill die südlichste Stadt Neuseelands. Der Ursprung der Stadt geht auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, als weitere Weideplätze kauften die schottischen Einwanderer Dunedins das Land im Süden. Auch heute noch ist das Southland stark von der Landwirtschaft und somit auch von der Schafshaltung geprägt.
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Kaikohe (Northland)

Westlich der Bay of Islands liegt der kleine gemütliche Ort Kaikohe und lädt zu einer Rast ein. Der Monument Hill bietet eine schöne Aussicht und eignet sich hervorragend für ein Picknick.

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Kaikoura (Canterbury)
In seinen Anfangstagen war Kaikoura eine Walfangstation. Heute erinnern das Fyffe House und das aus Walknochen gefertigte Eingangstor des Garden of Memories noch an diese Zeit.
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Kaitaia (Northland)

Kaitaia ist das Tor zum Hohen Norden – es ist der letzte größere Ort vor dem nördlichen Ende Neuseelands. Ein guter Ausgangspunkt um eine Tour zum Cape Reinga und an den Ninety Mile Beach zu planen bzw. zu buchen.

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Karamea (West Coast)
Am Ende des State Highways 67 in der Nähe des Karamea Rivers an der Westküste der neuseeländischen Südinsel liegt der kleine Ort Karamea.
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Katikati (Bay of Plenty)
Die Gemeinde Katikati in der Region Bay of Plenty hat sich, 1991 im Rahmen der Stadtverschönerung etwas Besonderes einfallen lassen. Zahlreiche großflächige Wandgemälde zieren seit dem viele Gebäude.
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Kawerau (Bay of Plenty)
Die Stadt Kawerau wurde 1953, nach Plänen auf dem Reißbrett, erbaut. Gleichzeitig wurde eine der größten Papierfabriken Australasiens errichtet.
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Kerikeri (Northland)
Der Weg nach Kerikeri führt an zahlreichen Obstplantagen vorbei. Bereits seit den 30er Jahren des vorherigen Jahrhunderts werden in der Region Zitrusfrüchte angepflanzt. Mittlerweile sind noch Kiwis, Avocados, Weintrauben und Macadamianüsse hinzugekommen. Kein Wunder, dass sich in der Stadt viele erstklassige Restaurants angesiedelt haben.
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Kohukohu (Northland)
Kaum zu glauben aber am Ende des 19. Jahrhunderts war Kohukohu der größte Ort in der Hokianga Region. Heute leben noch rund 200 Einwohner in der kleinen Gemeinde.
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Manapouri (Fjordland)
Starten Sie Ihren unvergesslichen Ausflug zum Doubtful Sound von der kleinen Ortschaft Manapouri aus.
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Mangakino (Lake Taupo)
Sah es eine zeitlang so aus als würde die kleine Arbeitersiedlung wieder von der Landkarte verschwinden, so hat sich die kleine Gemeinde an den Ufern des Lake Maraetai mittlerweile doch etabliert.
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Mangawhai (Northland)

Mangawhai bietet eine große Auswahl an Strandaktivitäten. Auf der einen Seite der Stadt kann man vergnügt in den Wellen surfen und auf der anderen Seite im geschützten Hafen schwimmen, so ist für jeden etwas dabei.

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Marahau (Nelson)
Der rund 500 Einwohnern zählende Ort Marahau liegt direkt am östlichen Eingang des Abel Tasman Nationalparks und ist somit ein idealer Ausgangspunkt für Besuche im Park.
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Martinborough (Wairarapa)
Martinborough ist eine Stadt für Genießer und Feinschmecker, denn hier dreht sich das Leben vor allem um Wein und gutes Essen.
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Masterton (Wairarapa)
Masterton ist die größte Stadt in der durch die Landwirtschaft geprägten Region Wairarapa. War die Stadt früher überwiegend das Einkaufszentrum für die umliegenden Farmer, ändert sich zurzeit der Charakter der Stadt.
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Methven (Canterbury)
Old Methven lag früher einige Kilometer weiter nördlich an der Mt Hutt Road, ganz pragmatische Gründe führten zu einer Verschiebung des Ortes. Aus Kostengründen wurde 1878 beim Bau der Eisenbahn beschlossen, die Trasse 3 Kilometer südlich an einer anderen Straßenverbindung zu legen. An dem neuen Verkehrsknoten entstand das heutige Methven.
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Milford Sound (Fjordland)
Der kleine Ort Milford Sound besteht im Wesentlichen aus dem Bootsanleger und einem Hotel. Wer einen Ausflug Bootsausflug in den vielleicht bekanntesten neuseeländischen Fjord, den gleichnamigen Milford Sound, unternehmen möchte startet von hier seine Reise.
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Milton (Coastal Otago)
Schon aus der Ferne werden die Besucher vom Kirchturm der Tokomairiro Presbyterian Church begrüßt.
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Moana (West Coast)
Angeblich sterben die Forellen im Lake Brunner an Altersschwäche. Moana ist die einzige Siedlung am See und eine der Haltestellen des TranzAlpine.
 
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Mosgiel (Coastal Otago)
Eigentlich ist Mosgiel ein Teil von Dunedin und kein eigenständiger Ort. Allerdings wird der Ortsteil durch den Three Mile Hill und den Scroggs Hill von der eigentlichen Stadt getrennt und so ergeben sich gefühlt zwei Städte.
 
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Motueka (Nelson)
In den Erntemonaten wächst die Bevölkerung der kleinen Stadt Motueka sprunghaft an, denn die umliegenden Farmer brauchen Hilfe bei Obst- und Hopfenernte und vor allem viele junge Reisende, die einige Monate mit Work and Travel in Neuseeland verbringen treffen sich dann in Motueka.
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Mount Maunganui (Bay of Plenty)
Viele Neuseeländer besitzen in diesem beliebten Ferienort ein Ferienhaus und genießen ihre Freizeit in The Mount, wie der Ort auch liebevoll genannt wird. Mount Maunganui verdankt seinen Namen dem schlafenden Vulkan am Ende der Halbinsel. Steil führt ein Wanderweg auf den 232m hohen Vulkankegel.
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Murchison (Nelson)
Wer ein "nasses" Abenteuer sucht ist in Murchison genau richtig. Der Ort ist umgeben von zahlreichen Flüssen. Kajak- und Kanufahren sind noch die harmlosesten Möglichkeiten.
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Murupara (Rotorua)
Der kleine Ort Murupara ist vor allem für Angler und Jäger ein guter Ausgangsort. In den Flüssen Rangitaiki und Whirinaki River tummeln sich die Forellen und der nahe gelegene Te Urewera Nationalpark ist für seine guten Jagdmöglichkeiten bekannt.
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Napier (Hawkes Bay)
Willkommen in der Zeit von 1930!!! In der Stadt Napier in der Region Hawkes Bay stehen viele Gebäude im Art-Deco-Stil. Im Rahmen von besonderen Stadtführungen erhält man einen guten Einblick in diese besondere Architektur.
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Nelson (Region Nelson)
Nelson ist eine der sonnigsten Städte Neuseelands und entweder die Sonne steigert die Kreativität oder sie zieht besonders viele Künstler an die Tasman Bay. Die Stadt ist bekannt für ihre vielen Galerien und Künstlerwerkstätten. Staunen Sie mit welcher Kreativität die verschiedensten Materialien verarbeitetet werden.
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New Plymouth (Taranaki)
Gartenliebhaber sollten unbedingt nach New Plymouth fahren, dank des sonnigen Klimas wachsen in den Parkanlagen die schönsten Pflanzen. Besonders bekannt ist der Brookland Park in seinem Rhododendron Garten sind mehr als 300 Rhododendren Sorten zu finden.
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Oamaru (Coastal Otago)
Um die Hauptattraktion Oamarus zu genießen muss man entweder sehr früh aufstehen oder das Schauspiel relativ spät am Abend betrachten. Jeweils zur Dämmerung sind die kleinen Blauen Pinguine an Land unterwegs.
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Oban Halfmoon Bay (Southland)
Die kleine Ansiedlung Oban liegt auf Neuseelands drittgrößter Insel, Stewart Island. Rund 400 Menschen wohnen dauerhaft in dem kleinen Ort in der Halfmoon Bay.
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Ohakune (Ruapehu)
Der kleine Ort Ohakune ist das südliche Einfallstor zum Tongariro National Park und vor allem im Winter ein guter Ausgangsort für viele Aktivitäten im Nationalpark. Die 17 Kilometer lange Ohakune Mountain Road verbindet den Ort mit den Turoa Skigebieten.
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Okaihau (Northland)

Westlich des Lakes Omapere befindet sich der, 1862 von kanadischen Siedlern gegründete, Ort Okaihau.

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Opononi (Northland)
Am Eingang des Hokianga Hafens liegt Opononi. Der kleine Ort ist für seine langen weißen Sandstrände und das entspannte Leben bekannt.
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Opotiki (Eastland)
Opotiki ist eine der ersten Siedlungen der aus Polynesien stammenden Maoris. Auch heute noch ist die Kultur der Maoris in der Stadt allgegenwärtig. Die Hauptstraße Opotikis ist mit kunstvollen Schnitzereien geschmückt.
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Opunake (Taranaki)
Wer den Surf Highway entlang fährt kann Opunake gar nicht verfehlen. Steigen Sie aus dem Auto aus und genießen Sie die herrlichen Strände und den historischen Spazierweg.
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Orewa (Auckland)

Nur eine halbe Stunde nördlich von Auckland’s Harbour Bridge entfernt liegt die Stadt Orewa.

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Paeroa (Coromandel)
Eine überdimensionale braune Flasche begrüßt die Besucher Paeroas bei der Einfahrt in den Ort.
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Paihia (Northland)
Früher war Paihia ein kleines Fischerdorf, das überwiegend durch seine Nähe zu Waitangi bekannt war. Heute ist Paihia ein beliebter Ferienort in der Bay of Islands, der seinen Besuchern viel Abwechselung bietet.
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Palmerston North (Manawatu)
Palmerston North ist eine der größten Städte Neuseelands und mit seinem reichhaltigen Bildungsangebot eine bedeutende Universitätsstadt Neuseelands.
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Paraparaumu (Wellington)
Unter Paraparaumu wird häufig nicht nur der Ort Paraparaumu, sondern auch die benachbarten Orte Paraparaumu Beach, Raumati Beach und Raumati South verstanden. Das Gebiet erstreckt sich vom Fuße der Tararua Range bis zum Meer und bildet so, mit rund 22.000 Einwohnern, die größte Stadt an der Kapiti Coast.
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Patea (Taranaki)

Im Süden der vielfältigen Region Taranaki liegt die Gemeinde Patea. Der hier beheimatete Patea Maori Club landete in den in den achtziger Jahren den immer noch beliebten Hit Poi-E.

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Picton (Marlborough)
Die Hafenstadt Picton ist das Einfallstor zur Südinsel Neuseelands oder der Abschiedshafen vor dem Übersetzen auf die Nordinsel.
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Port Chalmers (Coastal Otago)
Nur wenige Kilometer nördlich von Dunedin, liegt die Hafenstadt Port Chalmers. In der Schifffahrt ist der Ort vor allem für seinen Tiefseehafen bekannt, mit seinem bis zu 11m Tiefgang bietet er auch großen Containerschiffen einen Ankerplatz.
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Punakaiki (West Coast)
Mit noch nicht einmal 100 Einwohnern ist Punakaiki ein wirklich kleiner Ort an der Mündung des Pororari Rivers in der Region West Coast. Trotzdem kommen jedes Jahr Tausende Urlauber zu Besuch.
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Queenstown Stadt
Wahrscheinlich gibt e kein modernes Abenteuer, das man in Queenstown nicht erleben kann. Wer in diese lebhafte Stadt reist sollte sich im Vorfeld gut überlegen was er erleben möchte. Das Angebot ist nahezu grenzenlos.
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Raetihi (Ruapehu)
Eingebettet zwischen zwei großartigen Nationalparks eignet sich die kleine Gemeinde Raetihi vor allem für Outdoor-Fans als Ausgangspunkt.
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Raglan (Waikato)
Die kleine Stadt (ca. 2.700 Einwohner) ist vor allem in Surferkreisen ein Begriff. Wer auf der Suche nach der perfekten Welle ist, sollte sein Glück unbedingt in Raglan versuchen.
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Rawene (Northland)
Das warme Klima und die Kauriwälder in der Hokianga Region zogen schon die ersten europäischen Siedler an. Heute zeugen noch einige Gebäude von der damaligen Zeit.
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Reefton (West Coast)
Reefton war die erste neuseeländische Stadt, die über eine eigene Stromversorgung und elektrische Straßenbeleuchtung verfügte. Bereits 1888 wurde die Stadt elektrifiziert, nur sechs Jahre später als New York.
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Richmond (Nelson)
Richmond ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für viele Ausflüge in der schönen Region Nelson.
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Rotorua (Rotorua)
In der Region Rotorua liegt die gleichnamige Stadt Rotorua. Die 76.000 Einwohner zählende Stadt ist eine der Haupttouristenattraktionen Neuseelands, kein Wunder, denn die geothermalen Kräfte der Erde treten hier, wie nur an wenigen Stellen der Welt, eindrucksvoll zu Tage. Geysire, Silikat-Terrassen, blubbernde Schlammlöcher zeigen welche Kräfte unter der Erdoberfläche herrschen.
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Ruatoria (Eastland)
Wer als erstes auf dem neuseeländischen Festland die Sonne begrüßen möchte sollte nach Ruatoria fahren.
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Russel (Northland)
Der auf der gleichnamigen Halbinsel gelegene Ort Russel ist ein Mekka für Hochseeangler. In der Saison von Dezember bis Mai fahren täglich Boote aufs Meer und die Game Fisher fangen vor allem Schwertfische, Thunfische und Haie.
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St Arnaud (Nelson)
Wer den lieblichen Nelson Lakes Nationalpark erkunden möchte ist in St Arnaud genau richtig.
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Stratford (Taranaki)
Mit ihrer Lage am östlichen Fuß des Mount Taranakis ist die kleine Stadt Stratford der optimale Ausgangspunkt für Wanderungen im Egmont Nationalpark.
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Tairua (Coromandel)
Die herrlichen Sandstrände und das klare Wasser haben den kleinen Ort Tairua zu einem beliebten Urlaubsgebiet werden lassen.
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Takaka (Nelson)
Der kleine Ort Takaka, das Zentrum der Golden Bay, ist ein beliebter Ferienort in der Region Nelson.
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Taumarunui (Ruapehu)
Eingerahmt vom Whanganui und Tongariro Nationalpark ist Taumarunui ein guter Ausgangspunkt für das ein oder andere Outdoor-Abenteuer.
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Taupo (Lake Taupo)
Taupo liegt in der Tapuaeharuru Bay am östlichen Ende des größten Sees der südlichen Hemisphäre, dem Lake Taupo.
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Tauranga (Bay of Plenty)
Tauranga ist mit rund 110.000 Einwohner bereits jetzt schon die größte Stadt in der Region Bay of Plenty und sie wächst immer weiter. Die sonnige Stadt auf der kleinen Halbinsel am Tauranga Harbour ist zurzeit eine der beliebtesten Städte Neuseelands. Viele Neuseeländer verlegen ihren Alterssitz dort hin.
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Te Anau (Fjordland)
Der kleine Ort Te Anau liegt am südöstlichen Ende des zweitgrößten neuseeländischen Sees, dem Lake Te Anau. Für viele Besucher ist die Stadt der Ausgangspunkt für Unternehmungen im Fjordland Nationalpark.
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Te Araroa (Eastland)
Am Rand der Kawakawa Bay liegt der kleine Ort Te Araroa. Der Ort ist vor allem für seinen uralten Pohutukawa Baum bekannt.
 
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Te Awamutu (Waikato)
Te Awamutu nennt sich selber Rose Capital of New Zealand (Rosenhauptstadt Neuseelands) In der Zeit von November bis April blühen in den Parks und Gartenanlagen der Stadt tausende von Rosenstöcken.
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Te Kuiti (Waikato)
Herbst ist die beste Zeit für einen Besuch in Te Kuiti. Jeweils am Wochenende nach Ostern (auf der Südhalbkugel ist dann Herbst) findet jährlich das Te Kuiti Muster statt.
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Te Puke (Bay of Plenty)
Te Puke ist die Kiwi Fruit Capital of the World (Welthauptstadt der Kiwifrucht) oder zumindest für Neuseeland. Hier befindet man sich im Hauptanbaugebiet der Kiwis in Neuseeland.
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Thames (Coromandel)
Mit rund 10.000 Einwohner ist Thames der die größte Stadt auf der Coromandel Halbinsel. Die faszinierende Geschichte der Stadt beruht auf den ehemals wichtigsten Wirtschaftsfaktoren Gold und Holz. Die historischen Gebäude aus Holz geben der Stadt ihren eigenen Charakter und einen ganz besonderen Flair.
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  • Unter Paraparaumu wird häufig nicht nur der Ort Paraparaumu, sondern auch die benachbarten Orte Paraparaumu Beach, Raumati Beach und Raumati South verstanden. Das Gebiet erstreckt sich vom Fuße der Tararua Range bis zum Meer und bildet so, mit rund 22.000 Einwohnern, die größte Stadt an der Kapiti Coast.
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