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Akaroa (Canterbury)
Auch heute noch besitzt die einzige, ehemalige französische Kolonie auf neuseeländischem Boden französisches Flair. Das malerische Stadtbild wird von liebevollen, gepflegten, historischen Holzgebäuden geprägt.
Entweder man schlendert einfach durch die Stadt und betrachtet die schönen Häuser oder holt sich vor dem Spaziergang im Visitor Centre eine Informationsbroschüre und erfährt so Einzelheiten zu bestimmten Gebäuden. Besonders beeindruckend sind die drei historischen Kirchen. Die 1863 erbaute St Peter’s Anglican Church besticht vor allem durch ihre hohen neugotischen Fenster. Auch bei der Church of St Patrick von 1864 sind die Fenster eine Besonderheit, die Glasfenster wurden in Bayern gefertigt und dann nach Neuseeland verschifft. Zu diesen zwei Bauten gesellt sich noch die Trinity Church aus dem Jahre 1866.
Wer sich für die französische Vergangenheit Akaroas interessiert sollte das Museum in der Rue Lavaud besuchen. Das Haus gehört zu einen der ältesten Häuser Canterburys und ist im Stil des 19. Jahrhunderts eingerichtet. Sozusagen die französische Gegenwart in Akaroa spiegelt sich in den Restaurants wieder, hier wird häufig feine französische Küche serviert.
Neben französischem Charme, historischen Gebäuden und zauberhaften Gärten bietet Akaroa auch zahlreichen Freizeitmöglichkeiten wie zum Beispiel: Wandern, Schwimmen mit und ohne Delfinen, Kajakfahren, Reiten, Golfen, und Mountainbike-Fahren.
Tipps zu weiteren Aktivitäten und Unterkünften finden Sie in unserem Reiseführer.
 
  • Wie Vieles aus dem sozialen Bereich ist auch die neuseeländische Esskultur stark von den angelsächsischen Vorfahren geprägt. Das fällt besonders an den vielen verschiedenen Sorten Muffins und Cookies auf, die in der in England üblichen Größe angeboten werden.

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