Neuseeland - Traumland für Urlaub und Reise. Egal, ob Individualreise oder Gruppenreise: Im Neuseeland Journal finden Sie die Informationen von Klima und Wetter bis hin zu Mietwagen, Hotel/Unterkunft und Camper.
Paparoa (Nationalpark)
Zum Schutz der einmaligen Kalkstein Formationen wurde 1987 der 30.561 ha große Paparoa Nationalpark gegründet. Damit ist er Neuseelands jüngster und auch kleinster Nationalpark. Die Grenzen des Parks umfassen die gesamte Spanne der hier vorkommenden Landschaftsformen,. So kommen Berge aus Granit und Gneis in der Paparoa Range vor aber auch die Pancake Rocks an der Küste sind in diesem Nationalpark zu finden.
Im Park geht die subtropische Vegetation mit Nikau Palmen, Cabbage und Rata Bäumen über in eine mehr gemäßigte Vegetation mit Buchen. Einige der hier wachsenden Pflanzen kommen nur in dieser Region vor. Auf Grund der unterschiedlichen Vegetation trifft man auf die unterschiedlichsten Vogelarten und mit dem Westland Black Petrel (Sturmvogel) auf eine Besonderheit. Diese Vögel brüten ausschließlich an der Küste Punakaikis.

Highlights des Paparoa Nationalparks

Das absolute Highlight dieses Parks sind die Pancake Rocks (Pfannkuchenberge). Wie aufeinander geschichtete Pfannkuchen sehen diese Kalksteinformationen aus. Bei Flut wird das eindringende Wasser spektakulär durch Felsverengungen geysirähnlich in die Luft geblasen. Bei einem Besuch der Pancake Rocks sollte man immer den ein oder anderen Ersatzfilm dabei haben, denn wahrscheinlich bleibt der Fotoapparat im Dauerbetrieb.
Ein weiteres Highlight, insbesondere für Abenteurer ist der Inland Pack Track. Dieser Weg wurde ursprünglich von den Goldsuchern angelegt. Heute noch kann man den historischen Weg gehen. Der Weg führt zwei-drei Tage lang durch den Paparoa Nationalpark und bietet mit seiner Route durch die Wildnis viele unvergessliche Momente.

Erlebnisse im Paparoa Nationalpark

Pfannkuchenberge und Höhlen

Der Weg an den Pancake Rocks ist eine der meistbegangenen Spazierwege Neuseelands, kein Wunder, die Felsformation ist einfach einmalig und wenn man dann auch noch bei Flut in Punakaiki ankommt und das Meerwasser geysirartig nach oben geschossen wird ist das ein ganz besonderes Naturereignis.
Hinter Punakaiki kann man Kalksteinhöhlen besichtigen. Die tieferen Höhlen, so auch die 5km große Xanadu Höhle kann man im Rahmen geführter Touren besuchen.

Wandern

Wie in allen anderen Nationalparks, sind auch im Paparoa Nationalparks zahlreiche unterschiedliche Wanderungen zu finden. Die Spanne reicht vom kurzen Spaziergang an den Pancake Rocks bis hin zum zweitägigen Inland Pack Track.
 
  • Bei einer Fahrt entlang der Ostküste laden die vielfältigen Restaurants der kleinen, am Ufer des Mahurangi Rivers gelegene Stadt Warkworth zu einer Pause ein.

    weiter …