Neuseeland - Traumland für Urlaub und Reise. Egal, ob Individualreise oder Gruppenreise: Im Neuseeland Journal finden Sie die Informationen von Klima und Wetter bis hin zu Mietwagen, Hotel/Unterkunft und Camper.
Nationalparks
Nationalparks Neuseelands
Neuseeland ist erst seit weniger als tausend Jahren besiedelt. Davor war es das Land der Wälder, Berge und Strände. Das lauteste Geräusch war der Gesang der Vögel, das Rauschen des Windes oder der Wellen.
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Te Urewera (Nationalpark)
Der Hauptanziehungspunkt des Te Urewera Nationalparks ist der schöne Waikaremoana See. Auf Grund seiner Größe und Form erinnert er sehr an Fjordlandschaften und teilweise kann man sich gar nicht vorstellen, dass man sich an einem Binnengewässer befindet. Bäume säumen das Seeufer und kleine versprengte Insel finden sich immer wieder auf der Wasseroberfläche und ziehen den Blick an. Am Panekiri Bluff ragen die Felsen steil bis 600m hoch in den Himmel und Wasserfälle stürzen sich beeindruckend in den See.
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Egmont (Nationalpark)

Der Egmont Nationalpark erstreckt sich rund um den Gipfel von Mount Egmont/Taranaki. Der 2.518m hohe Mount Taranaki gilt als einer der symmetrisch geformten Vulkane weltweit. Sein Gipfel ragt sozusagen Lehrbuchmäßig in den Himmel, nur der Fantham’s Peak ein Nebenschlot stört die perfekte Symmetrie.

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Whanganui (Nationalpark)

Der Whanganui Nationalpark ist nach dem gleichnamigen Fluss Whanganui benannt, Neuseelands längsten schiffbaren Fluss. Der Fluss beginnt sozusagen im Rücken der Vulkane des Tongariro Nationalparks und hat sich einen mühsamen Weg bis in die Tasman See gesucht. Der Nationalpark umfasst den oberen und mittleren Teil des Whanganui Flusses.

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Tongariro (Nationalpark)
Im Tongariro Nationalpark befinden sich die Vulkane Tongariro, Ngauruhoe und Ruapehu. 1887 wurde das Gebiet durch den Maori Häuptling Te Heuheu Tukino IV dem neuseeländischen Volk geschenkt. Heute gehört der Tongariro Nationalpark zum Weltkulturerbe.
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Abel Tasman (Nationalpark)

Anlässlich des 300. Jahrestages der Entdeckung Neuseelands durch den niederländischen Seefahrer Abel Tasman wurde 1942 Neuseelands kleinster Nationalpark eröffnet. Der Park liegt im Norden der Südinsel und ist bekannt und beliebt für seine glitzernden Strände, den dichten neuseeländischen Busch und die hervorragenden Kajakmöglichkeiten entlang der Küste.

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Kahurangi (Nationalpark)

In den Grenzen dieses Parks befinden sich einige der ältesten Steine, die seltsamsten Pflanzen und die seltensten Vögel Neuseelands. Auf dem Heaphy Track einem der Great Walks Neuseelands kann der Besucher die Schönheit des Nationalparks auf einer 78 km langen abwechselungsreichen Wanderung kennen lernen. Der Weg führt durch subtropischen Regenwald, Graslandschaft, durch Flusstäler und an der Küste entlang.

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Nelson Lakes (Nationalpark)
Der Nelson Lake Nationalpark ist ein kleiner, kompakter Park voll mit einer beeindruckenden Bergwelt, die sich um die beiden schmalen Gletscherseen Rotoiti und Rotoroa schmiegt. Die Berge sind auch für erfahrene Wanderer und Bergsteiger eine Herausforderung. Außer den Bergen wird die Landschaft von weitläufigen Buchenwäldern, Forellenbächen und Seen bestimmt.
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Arthur's Pass (Nationalpark)
Die Maoris kannten den höchsten Pass über die Southern Alps schon lange, bevor Arthur Dudley Dobson den Pass als Verbindung zwischen Ost und Westküste der Südinsel entdeckte.
Der Arthur’s Pass Nationalpark hat zwei Gesichter. Das östliche Gebiet wird von breiten Flussbetten und ausgedehnten Wäldern bestimmt. Die westliche Seite des Parks, in der es häufig regnet ist von tiefen Flüssen, die durch dichten Regenwald fließen geprägt. In der Mitte befindet sich ein alpines Traumland mit schneebedeckten Gipfeln, Gletschern und Geröllfeldern.
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Westland - Tai Poutini (Nationalpark)

Mehr als 60 Gletscher kennzeichnen den Westland/Tai Poutini Nationalpark. Zwei davon, der Fox und der Franz Josef Gletscher sind weltweit die einzigen Gletscher die bis zu einem Regenwald erstrecken. Die Maoris nennen die Gegend Ka Roimata o Hinehukatere, "die Tränen des Lawinenmädchens". Laut einer Maori Legende ermutigte das wunderschöne Mädchen Hinehukatere ihren Liebhaber Tawe mit ihr die Berge zu besteigen. Tawe rutsche aus und stürzte zu Tode, Hinehukateres Tränen bilden die Gletscher.

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Aoraki - Mount Cook (Nationalpark)
Die Heimat des höchsten Berges und des längsten Gletschers, diese beiden Superlative kennzeichnen den Aoraki/Mount Cook Nationalpark. Aoraki ist die Maori-Bezeichnung für den Mount Cook und bedeutet "Wolken Durchstecher".
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Mount Aspiring (Nationalpark)
Benannt nach Mount Aspiring, einem der höchsten Gipfel Neuseelands, ist dieser Nationalpark ein Traumland mit Bergen, Gletschern, Flusstälern und alpinen Seen. Einige der schönsten Wanderungen Neuseelands sind in diesem Park. Der Gipfel von Tititea/Mount Aspiring ist sowohl bei Kletterern als bei Fotografen sehr beliebt.
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Fjordland (Nationalpark)
Die dem Meer zugewandte Seite des Fjordland National Parks ist eine Serie von vierzehn gewaltigen Einschnitten, geformt von den Gletschern der aufeinander folgenden Eiszeiten. Eins der schönsten und dramatischsten Gebiete Neuseelands. Entdecken Sie den Fjordland National Park zu Fuß, mit dem Seekajak, dem Boot oder aus der Luft.
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Rakiura (Nationalpark)

Viele Menschen denken, Neuseeland besteht aus zwei Inseln, tatsächlich sind es drei. Die 30 km vor der Südinsel gelagerte Stewart Island bedeckt eine Fläche von 2.000 qkm, 85% davon gehören zum Rakuira Nationalpark.

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Paparoa (Nationalpark)
Zum Schutz der einmaligen Kalkstein Formationen wurde 1987 der 30.561 ha große Paparoa Nationalpark gegründet. Damit ist er Neuseelands jüngster und auch kleinster Nationalpark. Die Grenzen des Parks umfassen die gesamte Spanne der hier vorkommenden Landschaftsformen,. So kommen Berge aus Granit und Gneis in der Paparoa Range vor aber auch die Pancake Rocks an der Küste sind in diesem Nationalpark zu finden.
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