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Kea

Der Bergpapagei ist an seinem grünlichen Federkleid und typischen Papageienschnabel und an den "Keeaa-Rufen" leicht zu erkennen.

Der Kea kommt auf der Südinsel Neuseelands vor und obwohl der Vogel unter Naturschutz steht ist er zum Teil zu einer Plage geworden (zum Beispiel auf dem Parkplatz der Milford Road). Dieser neugierige Geselle interessiert sich für alle Dinge, die man kurz einmal auf dem Boden ablegt und versucht damit wegzufliegen. Es ist sehr erstaunlich welche relativ großen und schweren Gegenstände die Tiere entwenden können. Doch sollte man keinen Test durchführen, denn bei den Keas handelt es sich um Wildtiere, die auch solche bleiben sollen. Keas sollten auf keinen Fall gefüttert werden. Unter normalen Umständen verbringen Keas viele Stunden damit ihre benötigte Nahrung zu suchen, werden sie jedoch mit kalorienreichen Produkten gefüttert werden sie in der so gewonnenen Freizeit zu Störenfrieden, die sich an Autoscheibendichtungen und ähnlichen Dingen versuchen. Auch kann es beim Füttern zu schmerzenden, sich schnell entzündenden Hackwunden kommen.

 
  • Zuerst entdeckten Maorijäger einen der seltenen Schätze Queenstown, Jade. Anschließend kamen Goldsucher auf der Suche nach weiteren Schätzen. Heute ist Queenstown für seine Landschaft, die Abenteuermöglichkeiten und den gehobenen Lebensstil hoch geschätzt.
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