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Te Urewera Nationalpark
Te UreweraDer Lake Waikaremoana und der Lake Waikareiti sind die beiden Hauptanziehungspunkte im Te Urewera Nationalpark. Rund um die Seen befindet sich die größte Waldfläche mit einheimischen Bäumen auf der Nordinsel.
Aber nicht nur die Größe des Waldes ist beeindruckend, der Wald besticht vor allem durch seine Pflanzenvielfalt. Bei einer Wanderung durch den Park kann man sich u.a. an verschiedenen Buchenarten, Rimus, Ratas, Tawas, Kahikateas aber auch vielen verschiedenen Farnen und Orchideen erfreuen. Die vielen unterschiedlichen Pflanzen sind die Nahrungsquelle für zahlreiche Tiere, so sind im Te Urewera Nationalpark fast sämtliche neuseeländischen Vogelarten anzutreffen. Mit Glück kann man auch auf so seltene Vogelarten wie die Blauen Enten (Whio), den Braunen Kiwi oder den Waldpapageien Kaka treffen. Aber auch viele eingeführte Tiere bevölkern den Park. Der Bestand an Hirschen und Wildschweinen ist sehr hoch, daher ist der Te Urewera Nationalpark auch ein beliebtes Jagdgebiet. Das Visitor Centre in Aniwaniwa informiert über Jagdlizenzen und Jagdausflüge.
Als passionierte Angler, bevorzugen die Neuseeländer vor allem die reichhaltigen Fischgründe im Lake Waikaremoana. Bach- und Regenbogenforellen tummeln sich im Wasser und ergeben eine schmackhafte Mahlzeit.
Am Visitor Centre in Aniwaniwa starten sechs kurze und längere Wanderwege hinein in den Park. Von Onepoto oder von Hopuruahine aus (Der Weg kann in beiden Richtungen begangen werden.) startet der Lake Waikaremoana Track einer der Great Walks Neuseelands. Auf der 3-4-tägigen Wanderung taucht man regelrecht in den Te Urewera Nationalpark ein und kann die Natur in vollen Zügen genießen.
Über Unterkünfte und weitere Attraktionen im Eastland informiert unser Reiseführer.

 
  • Beim Koffer bzw. Rucksack packen, sollte man immer daran denken wie, sprich mit welchem Transportmittel man in Neuseeland unterwegs ist. Hat man vor sich ein eigenes Auto zu kaufen, dann kommt es auf das ein oder andere Kilo-Gepäck nicht so drauf an. Will man hingegen mit dem Bus fahren, muss man sein Gepäck entsprechend häufig schleppen.
    Hier ein Vorschlag:
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