Mit rund 50.000 Einwohnern ist
Invercargill die südlichste Stadt Neuseelands. Der Ursprung der Stadt geht auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, als weitere Weideplätze kauften die schottischen Einwanderer
Dunedins das Land im Süden. Auch heute noch ist das
Southland stark von der Landwirtschaft und somit auch von der Schafshaltung geprägt.