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Besuch einer Schaffarm
SchafeDie neuseeländische Landschaft wird in weiten Teilen von der Landwirtschaft bestimmt, sind die Schafe, mit der Abschaffung der landwirtschaftlichen Subventionen, deutlich weniger geworden, so findet man sie doch noch fast überall. Ein Besuch auf einer neuseeländischen Schaffarm gibt einen guten Einblick in das tägliche Leben der neuseeländischen Farmer und rundet den Besuch am anderen Ende der Welt noch ab.
Auch bei den meisten Schaffarmen stellt man wieder einmal fest, dass Neuseeland ein relativ junges Land ist und so haben die meisten Bauernhäuser nichts mit dem gemein, wie man sie häufig in Deutschland vorfindet. Die Häuser unterscheiden sich nicht von den üblichen Einfamilienhäusern, hinzu kommt noch, dass die Schafe das ganze Jahr auf der Weide gehalten werden und somit Ställe entfallen.
Bei einem Aufenthalt auf einer Farm bekommt man meist recht schnell Anschluss und erfährt vieles über das Leben in Neuseeland im Allgemeinen und natürlich viele interessante Details über Schafhaltung in Neuseeland. (Warum haben die meisten Schafe keine Schwänze oder wie kommen die farbigen Markierungen auf die Schafe.) Häufig werden für die Arbeit mit den Schafen Hütehunde eingesetzt. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie die Hunde mit wenigen Kommandos in der Lage sind die Schafe in die gewünschte Richtung zu führen. Die Arbeit der Hunde kann man entweder bei der täglichen Routine beobachten oder in besonderen Vorführungen. Bei Vorführungen wird meistens auch die Arbeit der Schafscherer gezeigt. Schafe scheren ist Akkordarbeit (bezahlt wird pro Schaf) und entsprechend schnell werden die Schafe "ausgezogen". Wem sich die Möglichkeit bietet es selber einmal zu versuchen wird sehen welch harte Arbeit das ist.
Schafscheren Schaffell geschorenes Schaf
 
  • Im Süd-Osten der Nordinsel am Fuße der zerklüfteten Tararua Range liegt diese liebliche Region. Von Wellington kommend benutzen wir, wie die ersten europäischen Siedler, den Weg über den Rimutaka Berg. Egal wie wir uns fortbewegen unser Weg wird sicher nicht so beschwerlich sein wie, für die ersten Siedler. Außerdem gehen wir nicht ins Ungewisse, sondern freuen uns schon auf das weite Wairarapa Tal.
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